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Daniel Johnston
Why me?
TRIKONT US-0271
CD im Digipak mit ausführlichem Booklet
Preis: 15.- €
Die Live-Platte von seinem sagenumwobenen Auftritt in der Berliner Volksbühne ist sicher die straighteste und verständlichste, die er je gemacht hat. Selbst in den Momenten, wo die Stimme mal versagt, die Gitarren- oder Klavierbegleitung aus dem Takt gerät, bleibt der Song immer intakt. Mit allen Fasern seines Körpers und seiner Struktur drängt er zum nächsten formerhaltenden Akkord. Zwanzig absolut zwingende, fast schon professionell rührende Lieder auf dieser Platte, die durchgearbeitet und in einem guten Sinne konventionell, ja kalkuliert sind, die er selbst geschrieben hat, hat er an diesem Sommerabend in der Volksbühne inmitten des Kosovo-Krieges aufgeführt... (Spex - Diedrich Diederichsen)
Einen ganzen Abend lang teilzuhaben an diesen gesammelten Downheiten hat etwas ebenso Peinigendes wie Erhebendes. Dabeigewesene berichten von einem durchdringenden Gefühl, etwas Indiskretes zu tun. taz-Autor Detlef Kuhlbrodt, der die Liner-Notes für Why me? schrieb, fühlte sich an einen jener pophistorischen Momente erinnert, die man sonst "grundsätzlich verpasst wie Woodstock"... (Die Zeit - Thomas Gross)
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Pressespiegel:
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Daniel Johnston: Die Zeit / 25.5.2000 Thomas Gross in Die Zeit / 25.05.2000
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Am Abend des Tages, als er auf MTV lief, fand Daniel Johnston sich im Austin State Hospital wieder. Er hatte seinen langjährigen Manager angegriffen, verwirrt durch halluzinogene Drogen und heimgesucht von Paranoia. [weiterlesen]
Daniel Johnston: Diedrich Diederichsen in der SPEX zur Trikont-CD "Why me?" Die großen Einsamen, Sonderlinge, Fragilen - einerseits wollen sie berichten von dem, was sie und nur sie quält und verfolgt, andererseits ist da diese Begabung, die einzige Chance, andere zu erreichen. Was mache ich damit? Bringe ich meine Dämonen zum Sprechen oder singe ich nicht von dem, was mich quält, sondern von dem, was ich ersehne, so wie andere auch, Liebe zum Beispiel. [weiterlesen]
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