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Ringsgwandl
Staffabruck

TRIKONT US-0193
CD im Digipak mit ausführlichem Booklet
Preis: 15.- €




Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtip der Verirrten. (Die Zeit)


Er setzt der verlorenen Zeit balladesk ein Denkmal, allerdings von ungemütlicher Art. Immer enthält die Sehnsucht nach dem Kinderland auch Erinnerung an seine Schrecken. (Der Spiegel)

Ringsgwandl hat sich auf Erinnerungsarbeit besonnen, und dabei ist ein bemerkenswerter Liederzyklus herausgekommen: Poesie ohne jeden Krach. Profundes Sentiment statt Hohn und Satire. Blues statt kreischendem Pop. ...Es sind Lieder über kleine Dinge, die das ganze große Leben ausmachen. ...Sie heben beim Hörer Stimmungen, die mancher verschüttet glaubte, die wieder zu heben so mancher Hilfe braucht. ..,Staffabruck' heißt die kleine Sammlung, das bedeutet Heimat, Kinderwelt, Abenteuer und Zuversicht eines sehr einfachen, in seiner Sinnlichkeit großen, fast großartigen Alltags. (Süddt. Zeitung)

Staffabruck heißt das neue Werk, mit dem der nervige Geschmacksgrenzenüberspringer sich als ganz sensibler Hinhorcher in die eigene Biografie präsentiert. Da singt er ganz leis ohne jede Wehleidsattitüde und solo von gar nicht so trauten Kleine-Leute-Idyllen... (Abendzeitung)

Wonach Markendesigner krampfhaft suchen, Ringsgwandl scheint schon damit geboren: Persönlichkeit. Immer kommen die hinterfotzigen Geschichten harmlos daher. Große, herrliche Bösartigkeiten fliegen uns zu. Ringsgwandl in der Rolle seines Lebens: als Ringsgwandl. (TAZ)

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Trackliste

1. Kneißl [04:27]
2. Auf der Straß [02:52]
3. Hart sei [02:58]
4. Leiner [05:34]
5. Winter [05:48]
6. Schwarzer Mann [03:52]
7. Inge [02:43]
8. Buale [02:47]
9. Oma [04:04]
10. Glück im Mercedes [04:25]
11. Meioma [01:17]

Pressespiegel:

Ringsgwandl: Franz Kotteder in der Süddeutschen Zeitung am 25ten Mai 2009 zu "Untersendling"
Mit freundlicher Genehmigung der Süddeutschen Zeitung München (www.sueddeutsche.de) und der DIZ München GmbH (www.diz-muenchen.de).  [weiterlesen]

Ringsgwandl: Die Zeit
Ein Mann wie ein Leuchtturm, Geheimtip der Verirrten.  [weiterlesen]

Ringsgwandl: Süddeutsche Zeitung
Ringsgwandl hat sich auf Erinnerungsarbeit besonnen, und dabei ist ein bemerkenswerter Liederzyklus herausgekommen: Poesie ohne jeden Krach. Profundes Sentiment statt Hohn und Satire. Blues statt kreischendem Pop. ...Es sind Lieder über kleine Dinge, die das ganze große Leben ausmachen. ...Sie heben beim Hörer Stimmungen, die mancher verschüttet glaubte, die wieder zu heben so mancher Hilfe braucht. [weiterlesen]

Ringsgwandl: Abendzeitung München
Staffabruck heißt das neue Werk, mit dem der nervige Geschmacksgrenzenüberspringer sich als ganz sensibler Hinhorcher in die eigene Biografie präsentiert. Da singt er ganz leis ohne jede Wehleids-Attitüde und solo von gar nicht so trauten Kleine-Leute-Idyllen...  [weiterlesen]

Ringsgwandl: TAZ
Wonach Markendesigner krampfhaft suchen, Ringsgwandl scheint schon damit geboren: Persönlichkeit. Immer kommen die hinterfotzigen Geschichten harmlos daher. Große, herrliche Bösartigkeiten fliegen uns zu. Ringsgwandl in der Rolle seines Lebens: als Ringsgwandl.  [weiterlesen]