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Ho!
Roady music from vietnam 2000
TRIKONT US-0249
CD im Digipak mit ausführlichem Booklet
Preis: 15.- €
"Saigon-Pop: Zwei Österreicher montieren Momentaufnahmen vietnamesischer Straßenmusik zu einem schönen Kitsch-Pop-Album - auf dem die ziemlich einzigartige Atmosphäre Saigons aufs Schönste eingebrannt wurde. So tönen einem in den Straßen von Saigon keine kommunistischen Kampflieder oder Hymnen auf Onkel Hò mehr entgegen, sondern schauerlich-schönes Synthi-Gepfeife sowie ergreifendste Schnulzen und Schmachtfetzen - im Kosmos des Kitsches sind die Asiaten ohnehin die wahren Meister - alles in allem ist diese CD eine schöne Mixtur."
(Spiegel)
"This is the best record I've heard all last year."
(Mike Gavin - DJ - London)
Hò! ist ein Hörerlebnis das Staunen macht. ...Natürlich sehen in Vietnam alle gerne MTV, auch wenns verboten ist. Manche nennen daher das omnipräsente Getöse der Musikanten "shit music" und kaufen teure Sting-Kassetten. Und verpassen das Entstehen einer neuen Pop-Kultur.
(Abendzeitung München)
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Pressespiegel:
Ho!: The Wire Ho roady music from Vietnam is a stunning document, celerbration even of Saigon`s resilient streetlife 20 years after the US`s defeat.
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Ho!: Der Spiegel "Saigon-Pop: Zwei Österreicher montieren Momentaufnahmen vietnamesischer Straßenmusik zu einem schönen Kitsch-Pop-Album - auf dem die ziemlich einzigartige Atmosphäre Saigons aufs Schönste eingebrannt wurde. So tönen einem in den Straßen von Saigon keine kommunistischen Kampflieder oder Hymnen auf Onkel Hò mehr entgegen, sondern schauerlich-schönes Synthi-Gepfeife sowie ergreifendste Schnulzen und Schmachtfetzen - im Kosmos des Kitsches sind die Asiaten ohnehin die wahren Meister - alles in allem ist diese CD eine schöne Mixtur. [weiterlesen]
Ho!: Mike Gavin - DJ - London "This is the best record I've heard all last year." [weiterlesen]
Ho!: AZ München Hò! ist ein Hörerlebnis das Staunen macht. ...Natürlich sehen in Vietnam alle gerne MTV, auch wenns verboten ist. Manche nennen daher das omnipräsente Getöse der Musikanten "shit music" und kaufen teure Sting-Kassetten. Und verpassen das Entstehen einer neuen Pop-Kultur.
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Ho!: Süddt. Zeitung ...Die Österreicher streiften mit Video- und DAT-Recordern durch die Straßen Saigons. Lauschten im quirligen, bunten Strom, zwischen Moped-Trauben, buddhistischen Schreinen und illegalen Verkaufsständen dem vietnamesischen Blues: Eine latente Sehnsucht nach dem Coca-Cola-Land, gefaßt in holprige Country- und Disco-Schnulzen. [weiterlesen]
Ho!: Musikexpress Es läuft einem kalt den Rücken hinunter, wenn man der direkten kulturellen Übersetzung von West nach Ost beiwohnen darf - einer Operation am offenen Herzen mit garantiert nicht desinfiziertem Operationsbesteck. Und irgendwann, wenn man diese Tracks durchgehört hat, revidiert man die Meinung, daß es sowas wie Mißverständnisse überhaupt gibt. [weiterlesen]
Ho!: WOM Journal Diese wertvolle CD sollte obligatorisches Unterrichtsmaterial in jedem Postcolonial-Studies-Kurs sein. Grandios!!
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Ho!: Journal Frankfurt Eine unglaublich seltsame Musik. Aber eine Geschmacksvermischung die lebt.
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Ho!: Park Weder kolonialherrlich noch in erlesener Beliebigkeit fremdelnd, vermeidet die Sammlung den sauren Geschmack einer Exotenparade, indem sie die Stücke durch eine rohe Aufnahmeweise inklusive aller Nebengeräusche am Ort ihrer Aufführung beläßt.
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Ho!: 030 . Berlin Wunder - "Hò!" featured vietnamesischen Pop. Das klingt nach etwas aufregend Seltsamen und so ist es auch. Garantiert viel Spaß auch für alle Nicht-68er.
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Ho!: SAX Dresden "Ghost Riders in the Sky" Sensationell!! Auf der Straße wurde aufgenommen, was sich an musikalischer Stimme des Volkes artikuliert. Immer erzeugt diese Kollision von Tradition und westlichen Einflüssen den eigentlichen Reiz.
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